

Schule kann manchmal schwer sein und Lernen fühlt sich plötzlich nicht mehr leicht an.
Manche Kinder verlieren das Vertrauen in sich selbst. Sie erleben Druck, Frust oder das Gefühl, „nicht gut genug” zu sein.
Das zeigt sich ganz unterschiedlich: beim Lesen, das einfach nicht flüssiger wird. Bei Buchstaben, die sich beim Schreiben immer wieder verdrehen. Bei Zahlen, die keinen Sinn ergeben wollen, so oft ihr auch übt. Oder beim Gedanken an den nächsten Schritt — den Übergang auf die weiterführende Schule, der schon in der dritten und vierten Klasse Fragen aufwirft:
- „Reicht das, was mein Kind kann?”
- „Wird es mit dem Tempo mithalten können?”
- „Was, wenn es den Druck nicht aushält?”
Solche Fragen sind völlig verständlich. Meistens bleibt es nicht bei einem Fach. Es zieht sich durch den ganzen Schulalltag.
Hier setze ich als Lerntherapeutin an. Ob Legasthenie, Dyskalkulie, Blockaden beim Lesen oder in der Handschrift, Unsicherheit vor dem Schulwechsel oder auf der weiterführenden Schule. Ich begleite Kinder von Klasse 1 bis 7 dabei, ihre Schwierigkeiten zu verstehen und gezielt anzugehen.
Hier dürfen Kinder wieder wachsen, in ihrem Tempo, mit ihren Stärken.
Ein Elterngespräch,
wie es oft beginnt
“Wir haben schon so vieles versucht. Nachhilfe, tägliches Üben, gutes Zureden. Trotzdem hat sich nichts wirklich verändert.”
Das liegt nicht daran, dass ihr nicht genug getan habt. Nachhilfe und Lerntherapie setzen einfach an unterschiedlichen Stellen an.
“Was ist denn der Unterschied?”
Nachhilfe wiederholt Schulstoff. Gut, wenn schnell eine Lücke geschlossen werden muss, zum Beispiel vor einer Klassenarbeit.
Lerntherapie fragt zuerst: Warum klappt das Lernen gerade nicht? Oft fehlen noch Fähigkeiten, auf denen alles andere aufbaut. Oder es ist die Angst vor dem nächsten Fehler. Meistens beides.
Deshalb schaue ich nicht zuerst auf das Matheheft. Ich schaue auf dein Kind.
“Aber wird da überhaupt gelernt, wenn ihr nicht direkt am Stoff arbeitet?”
Ein Kind, das sich unsicher fühlt, kann sich noch so anstrengen. Es wird trotzdem nicht gut lernen.
Deshalb beginnt meine Arbeit nicht mit einem Arbeitsblatt, sondern mit Vertrauen. Erst wenn sich dein Kind sicher fühlt, kann es sich wieder aufs Lernen einlassen.
“Wie lange dauert das?”
Das kann ich dir ehrlich nicht genau sagen. In sechs Wochen fehlerfrei lesen kann ich dir nicht versprechen. Dass wir an den Ursachen arbeiten, statt nur an den Symptomen, schon.
“Wie läuft das konkret ab?”
Zuerst schauen wir gemeinsam, wo dein Kind gerade steht. Vor allem: Was kann es schon?
Daraus entsteht ein Plan, den ich dir erkläre. Die Einheiten dauern 50 Minuten, online, bei deinem Kind zuhause.
Und du bleibst dabei. Regelmäßig gibt es Elterngespräche, in denen ich dir erzähle, was ich sehe.
“Für wen ist das überhaupt gedacht?”
Für Kinder von Klasse 1 bis 7, zum Beispiel bei Legasthenie, Dyskalkulie, Lernblockaden oder Schulangst.
Manche kommen vor dem Wechsel auf die weiterführende Schule. Andere sind schon dort und brauchen noch Halt.
“Ich bin mir noch nicht sicher, ob das das Richtige ist.”
Das können wir im kostenlosen, unverbindlichen Erstgespräch klären.
Wie ich arbeite
Kornelia Nachtigall
Lerntherapeutin, Lehrerin und
Mutmacherin im Ganzheitlichen Lernraum.
- Individuelle Online-Einzelbegleitung über Zoom oder Teams (von jedem Ort möglich)
- Gründliche Lernstanddiagnose vor Start
- Wöchentliche Förderung (50 Minuten)
- Enge Elternkommunikation
- Klar, liebevoll, ganzheitlich und immer auf Augenhöhe
- Auf Wunsch auch: Lernstandsanalyse ohne anschließende Förderung und Elternberatung


